Ich fotografiere die Landschaft als den Anderen. Wie ein Körper. Mit demselben Wissen einer Osmose, einer Harmonie, einer unmöglichen Fülle.
Ich fotografiere das Innere des Grases, Wassers, des Laufes wie in einem Körper.
Zum Körper und zur Erde gehend, zum Wasser und zur Erde auf dem Körper, zum Kampf des Körpers, zum Verschlucken und zur Steigerung der Sinne (...)
(...) zur Erde, der das Lebende gleichgültig ist, an der man sich nie ausruhen oder ganz hingeben kann.
Die Zitate dieser Seite stammen aus
Jean-Claude Bélégou, ERRES, Les Cahiers de la Photographie - 1994
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